Hochzeitskarten / Hochzeitspapeterie
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Karten selbst gestalten - Tipps und Tricks ein kleiner Ratgeber
Design COME
Hilfreiches und Wissenswertes - nicht nur - wenn Sie Ihre Hochzeitspapeterie selbst gestalten wollen. Do It Yourself
Hochzeitspapeterie:
Sie umfasst „Save-the-Date”-Karten, Einladungen, Tisch- und Menükarten, Kirchen- heft und Danke-Karten. Besonders schön ist es, wenn alle diese Karten harmonisch aufeinander abgestimmt sind und aus einer Designlinie stammen.
Einladungen:
Der Stil der Einladungskarte gibt einen Hinweis auf den Stil der Feier. Formate sind Geschmackssache. Ihren Text bringen Sie  - auch mit Foto - auf nahezu jedem Format unter. Bedenken Sie: Je größer das Format, desto teurer werden Karte und Porto. Gerne werden (besonders im DIY-Bereich) A5-Doppelkarten   - eigentlich eher das Kirchenheft-Format - als besonders „großzügig” angepriesen. So eine große Karte kann schnell als „Too much” und überzogen wirken.
Druck/Text:
Sie sollten nie direkt auf die Karte (Kartencover) drucken. Wenn Sie das trotzdem riskieren wollen, kaufen Sie immer ein paar Karten mehr als nötig - falls was schief läuft - und bedenken Sie auch, dass der Druck auf geprägtem Material mangelhaft ausfallen kann und dickeres Material mit den gängigen Druckern zu Haus oder im Büro gar nicht bedruckt werden kann. Daher immer mehr Karten kaufen als nötig! Stilvoller und eleganter ist die Verwendung eines Einlagepapiers. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf immer, ob Ihr Drucker das Papier verarbeiten kann. Das beliebte Transparentpapier z.B. kann von Tintenstrahldruckern  nicht bedruckt werden. Je nach Papieroberfläche haftet Stempelmaterial schlecht, „zerläuft” oder trocknet extrem langsam (laut Herstellerangaben bis zu 24 h).